Altenahr
Im Wandel
Der zeit
alles nur kein Stillstand
Die Geschichte unseres kleinen Weinortes Altenahr reicht vom fränkischen Weinbau über Burggründung im Mittelalter bis hin zum Verkehrsknotenpunkt des 19. Jahrhunderts mit spektakulärer Felssprengung zum Tunnelbau. Seitdem entwickelte sich Altenahr mit seinen Ortsteilen Altenburg, Kreuzberg, und Reimerzhoven beharrlich zum Fremdenverkehrsort: mit Wein, Romantik und Infrastruktur – von der Ahrtalbahn bis zur Seilbahn und Sommerrodelbahn.
Die Flut 2021, die einen Großteil unseres schönen Ortes zerstörte und deren Spuren bis heute unverkennbar sind, haben Altenahr vor neuen Herausforderungen gestellt. Diesen Herausforderungen begegnen wir mit nachhaltigem Wiederaufbau, zeitgemäßen Tourismuskonzepten und unserem rheinländischen Optimismus, der weiß „Et bliev nix wie et wor“ (frei übersetzt: nichts bleibt für immer).
Die Spuren der Flutkatastrophe sind auch einige Jahre nach der Flut immer noch präsent. Allerdings geht der Wiederaufbau in großen Schritten voran und wer uns regelmäßig besucht kann die Veränderungen aus erster Reihe miterleben. Dies führt auch dazu, dass aufgrund von kurzfristigen Bauarbeiten bekannte Strecken nicht immer wie gewohnt befahren werden können. Bitte haben Sie Verständnis für manch eine Baustelle und erfreuen sich mit uns an dem sichtbaren Fortschritt. Wann haben Sie denn zum Beispiel zuletzt gesehen wie eine neue Eisenbahnlinie gebaut wird oder eine Eisenbahnbrücke in kurzer Zeit aus einem Zelt an den gewünschten Ort zieht? Und kennen Sie schon unsere ganz besonderen Brückengeländer?
Neben der sichtbaren Aufbruchsstimmung in unmittelbarer Nähe zum Ahrufer bieten unsere Events sowie Ausflugsziele, wie die Burgruine Are, der Rotweinwanderweg oder auch Touren durch das Sahrbach- oder Vischeltal den gewohnten entspannt-romantischen Flair, für den das Ahrtal weit über die Grenzen Deutschlands bekannt ist. Wer kommt, unterstützt nicht nur den Tourismus, sondern auch den nachhaltigen Wiederaufbau eines besonderen Ortes.
