Ein Kobold?
Ein Waldtroll?
ein sprechender Baum?
Der Waldgeisterpfad ist noch nicht vollständig begehbar.
Tief im Schatten der Bäume, gut verborgen zwischen Moos und Rinde, warten sie nur darauf, von dir entdeckt zu werden. Hast du scharfe Augen und ein bisschen Geduld, wirst du vielleicht ihr verborgenes Lächeln erspähen.
Dein Abenteuer beginnt am Bahnhof. Folge der Altenburger Straße bis zum Bahnübergang. Kaum hast du die Gleise überquert, führt dich ein schmaler Pfad hinauf in den Wald – als würdest du in eine andere Welt eintreten. Mit jedem Schritt nach oben wird es stiller, nur das Rascheln der Blätter und das Zwitschern der Vögel begleiten dich.
Halte die Augen offen! Die Waldgeister lieben es, sich zu verstecken – manchmal alleine, manchmal auch zu zweit, eng aneinander geschmiegt im alten Baumstamm. Vielleicht entdeckst du sie zwischen Astlöchern, im Wurzelwerk oder dort, wo das Sonnenlicht geheimnisvolle Schatten malt.
Zähle sie, wenn du magst – doch sei leise und vorsichtig, damit die Geister sich nicht erschrecken und davonhuschen. Wer weiß, vielleicht verraten sie dir ein kleines Geheimnis des Waldes, wenn du genau hinsiehst. Oben angekommen kannst du noch durch das geheimnisvolle Teufelsloch klettern, hier musst du dich aber auf den Weg konzentrieren, denn er ist sehr steil.
Waldgeisterpfad
Achtung! Der Aufstieg zum Teufelsloch ist eine mittelschwere Wanderung, für die eine gute Grundkondition und Trittsicherheit erforderlich ist. Die überwiegend gut begehbare Strecke zum Teufelsloch sind rund 8 km und dauert circa zweieinhalb bis drei Stunden.
